Gratis Girokonto eröffnen und Geld sparen.

Online-Girokonten im Vergleich

Unabhängige Marktübersicht seit 2006. Über 1.000 Besucher täglich. Hier vergleichen Sie beliebte Girokonten von Filialbanken und Direktbanken auf einen Blick. Starten Sie jetzt ihren Girokonto-Vergleich:

Aktualisierung:
Konto Grund­preis Geld­eingang Girozins
Tageszins
Kredit­karte Banking Dispo Über­ziehung kostenfrei Bargeld Bonus
1 bis 3 von 30 Konten
ING-DiBa
ING-DiBa Girokonto
0 € 0 € 0,00%
1,00%
0 € 7,76% 7,76% mit Kreditkarte in Deutschland und €uroweit 75 €
Norisbank
Norisbank Girokonto
0 € 0 € 0,00%
0,30%
0 € 10,90% 13,30% an 9.000 Automaten + weltweit mit Kreditkarte, Deutsche Bank Tochter 0 €
Comdirect
Comdirect Girokonto
0 € 0 € 0,00%
0,25%
0 € 8,95% 13,45% 9.000 Cash-Group Automaten und weltweit mit Kreditkarte 100 €
alle 30 Girokonten ansehen >

Sie nutzen hauptsächlich Online-Banking zahlen aber trotzdem Gebühren für Ihr Girokonto? Wechseln Sie zu einer Bank mit kostenfreien Onlinekonten und reduzieren Sie so Ihre monatlichen Ausgaben auf bis zu 0,00 Euro. Einigen Banken vergeben Startguthaben, Vergünstigungen oder kostenlose Kreditkarten für eine Kontoeröffnung. Meine alte Sparkasse kassierte von mir jeden Monat knapp 10,00 Euro Kontogebühren. Jetzt zahle ich nichts mehr und kann trotzdem überall Geld abheben. Nutzen Sie meinen Girokonto-Vergleich, wechseln Sie Ihr Bankkonto und sparen Sie sich diese unnötigen Kosten.

Kontorechner:
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Aktuelles: Sparschwein-Sparer aufgepasst! Das Einzahlen von Bargeldmünzen ist 2015 teurer. Eine neue EU-Verordnung sorgt für zusätzlichen Aufwand bei Banken und Sparkassen. Die Kosten für gesetzliche Münzkontrollen wollen Kreditinstitute nicht allein tragen. Zukünftig können Bareinzahlungen extra kosten oder komplett verweigert werden. Hier den vollständigen Beitrag lesen >.

Was ist ein Girokonto?

Ein Girokonto ist ein Bankkonto mit Zahlungs- und Kreditfunktion. Es ist für das bargeldlose Empfangen und Senden von Geldbeträgen vorgesehen. Banken und Finanzinstitute richten auf Wunsch ein solches Bankkonto ein. Zugriff auf Girokonten erhalten Kunden wahlweise am Bankschalter, Bankterminal, per Telefon, Post, Fax, Banking-Software, Banking-App oder Onlinebanking über den Browser.

Rechtliche Grundlage und Funktion

Das Girokonto wird auch als Kontokorrentkonto bezeichnet, dessen Rahmenbedingungen in § 355 HGB (Handelsgesetzbuch) normiert sind. Welche Leistungen der Banken im Zusammenhang mit einem Girokonto erbracht werden sollen, ist seit 2009 in großen Teilen in den Bestimmungen zum Zahlungsdienstevertrag (§ 675f. Bürgerliches Gesetzbuch) geregelt. Im Wesentlichen unterliegen die wechselseitigen Ansprüche und Leistungen den Abmachungen der Vertragsparteien. Also Bank und Bankkunde. Es gibt keine starren Regeln. Individuelle Absprechen und Bedingungen sind erlaubt.

Welche Vor- und Nachteile bieten Girokonten?

Der größte Vorteil ist der bargeldlose Zahlungsverkehr. Für Einkommen aus selbständiger oder nichtselbstständiger Arbeit, Lohn, Gehalt, BAföG, Taschengeld, Sold, Arbeitslosengeld, Sozialleistungen oder Zahlungen an den Vermieter, das Begleichen von Telefonrechnungen, Kabelanschlussgebühren oder sonstige regelmäßigen Zahlungen ist ein Girokonto Voraussetzung. Bargeld erhalten Sie an fast allen Bankautomaten. Kostenfreie Barverfügungen sind innerhalb der Bankenverbünde (Cash Group, CashPool, Bankcard-Service-Netz oder Sparkassen) möglich. Zahlungen in Geschäften oder bei anderen Dienstleistern erfolgen per EC-/Girocard oder Kreditkarte.

Die Nachteile eines Girokontos: Das Geld liegt bei der Bank und nicht bei Ihnen Zuhause. Das Guthaben ist eine Zahl auf dem Konto und nicht physisch greifbar. Behörden sind in der Lage, alle Buchungen und Zahlungsaktivitäten nachzuvollziehen. Banken berechnen Gebühren für extra Girokonto-Leistungen wie das Einlösen von Schecks, telegrafische Überweisungen, Rückgabe von Lastschriften, Ersatzkarten oder den Bargeldbezug an institutsfremden Geldautomaten.

Girokonten für jedermann?

Banken und Sparkassen sind angehalten jedem Bürger zumindest ein Guthabenkonto (kann nicht ins Minus gehen) bereitzustellen. Es besteht jedoch keine rechtliche Verpflichtung dazu. Einige Kreditinstitute schauen genau hin, wer ein Konto beantragt. Stimmt die Bonität nicht oder ein regelmäßiger Geldeingang fehlt, wird der Kontoantrag für ein kostenloses Girokonto auch mal abgelehnt. Besonders Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger, haben es häufig schwer.

Grund hierfür ist die im Bankrecht herrschende Privatautonomie, nach der Banken ihre Geschäftspartner nach Belieben aussuchen dürfen. In vielen deutschen Bundesländern werden bereits Sparkassen durch Sparkassengesetze und -verordnungen zur Eröffnung eines Girokontos auf Guthabenbasis verpflichtet. Das gilt für alle ostdeutschen Bundesländer (mit Ausnahme von Berlin), Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen. In anderen Bundesländern gibt es eine Verpflichtung zur Eröffnung eines Girokontos nicht.

Was ist ein Konto ohne Schufa Abfrage?

Ein Girokonto ohne Schufa Auskunft ist ein Konto, bei dem Schufa-Daten nicht abgefragt werden oder für die Kontoeröffnung irrelevant sind. Es gibt nach meiner Recherche keine richtige deutsche Bank, die auf eine Überprüfung der Schufa verzichtet. Einige Anbieter werben mit schufafreien Konten, die meist sehr teuer sind. Versuchen Sie es mit einem Girokonto auf Guthabenbasis bevor Sie sich darauf einlassen. Schreiben Sie mir bei Fragen dazu.

Mein Tipp: Versuchen Sie erst ein Guthabenkonto bei einer deutschen Bank zu eröffnen. Für unter 10,00 Euro pro Monat haben Sparkassen oder Volksbanken, Norisbank oder Fidor Bank entsprechende Angebote.

EC-/Girocards oder Kreditkarten gibt es selten. Häufig erhalten Sie nur eine Bankcard zum Geldabheben. Eine Kontoüberziehung ist nicht möglich. Diese Konten finden Sie unter der Bezeichnung Guthabenkonto, Basiskonto oder Mindestkonto. Einige meiner Besucher mit Bonitätsproblemen haben gute Erfahrungen mit dem Norisbank Girokonto gemacht. Hier ist die Ablehnungsquote sehr gering.

Wie kann ich ein Girokonto eröffnen?

Die Schritte zur Kontoeröffnung sind allen Banken identisch. Zunächst müssen Sie ein neues Konto finden. Dafür nutzen Sie am Besten meinen Girokonto Vergleich. Auf der Webseite der Bank werden dann einige persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Anschrift, Arbeitsverhältnis usw. abgefragt. Sie können den Kontoantrag nach Abschluss herunterladen und ausdrucken oder ihn sich per Post nach Hause schicken lassen.

Dann unterzeichnen Sie die Kontoeröffnungsunterlagen. Im letzten Schritt ist die Bestätigung ihrer Identität notwendig. Entweder in einer Postfiliale oder bei einigen Kreditinstituten auch per e-Perso oder Video-Ident Verfahren. Post: Mit dem Antrag gehen Sie zur nächsten Postfiliale und lassen sich legitimieren. Ihr Personalausweis wird abgeglichen und eine Unterschrift verlangt. Der Postbeamte verschickt alle Unterlagen kostenlos zur Bank bei der Sie Ihr neues Konto eröffnen möchten.

Von zuhause aus: Das Video-Ident-Verfahren wird derzeit von der ING-DiBa (für Tagesgeld) DKB-Bank, Wüstenrotbank, Hypovereinsbank und Comdirect angeboten. Hierfür sind eine Kamera im Smartphone, Tablet oder PC und ein Internetzugang nötig. Für die Bestätigung Ihrer Identität halten Sie nach Aufforderung ihren Personalausweis oder Reisepass in die Kamera. Das Ausweisdokument wird von einer Software erfasst und gescannt. Die Beantragung ist damit abgeschlossen. Jetzt muss die Bank Ihrem Kontoantrag nur noch zustimmen.

Die Zugangsdaten für Ihr neues Girokonto oder Tagesgeldkonto erhalten Sie meist innerhalb von 3-5 Tagen per Briefpost. TANs und mögliche Kontokarten werden separat verschickt.

Wie Sicher ist mein Geld auf dem Girokonto?

Auf girokonto-vergleich.net finden Sie ausschließlich Girokonten von deutschen Banken. Denn hier gilt nicht nur die gesetzliche Sicherungssumme von 100.000 Euro je Kunde, sondern darüber hinaus weitere reiwillige Sicherungsgrenzen. Bis zu 100.000 Euro sind Guthaben auf dem Girokonto nach europäischem Recht zu 100 % geschützt. Zusätzlich sind private Banken im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) organisiert. Die Bankeinlagen der Kunden sind hierüber zusätzlich in Millionenhöhe geschützt. Genossenschaftsbanken und Sparkassen unterhalten Ihre eigenen Sicherungssysteme, die Kundengelder in nahezu unbegrenzter Höhe absichern. Wer mehr als 100.000 Euro besitzt, kann das Risiko minimieren, indem er das Ersparte auf mehrere Konten bei verschiedenen Banken verteilt.

Überweisungen erfolgen immer häufiger vom einem Computer, Tablet oder Mobiltelefon aus. Achten Sie hier auf ein sicheres Transaktionsverfahren. Normale TAN- oder iTAN-Listen nutzen Sie bitte nicht mehr. Sicherere Transaktionen sind über das mTAN (mobile-TAN) oder einfache eTAN-Verfahren verwenden. Noch mehr Sicherheit bieten eTAN Plus, smartTAN, ChipTAN oder das photoTAN bzw. QR-TAN-Verfahren. Wer noch eine iTAN-Liste verwendet fragt bei seiner Bank besser nach Alternativen. Auch HBCI per Chipkarte oder Banking per optischem TAN-Generator erhöhen die Girokonto-Sicherheit beträchtlich.

Die Sicherheit von Banking Apps ist im Schnitt sehr gut und bisweilen sogar besser als das klassische Onlinebanking über den Internet-Browser. Sie bieten meist zusätzliche Funktionen wie Erinnerungen oder Benachrichtigungen bei Kontoumsätzen. Wenn Ihre Bank eine App zur Verfügung stellt, probieren Sie sie einmal aus.

Wie erkenne ich Lockvogel-Angebote bei Girokonten?

Prüfen Sie zuerst diejenigen Features, die Sie häufig nutzen. Das sind zum einen der Bargeldbezug und zum anderen normale Buchungen und Überweisungen. In der Regel fallen hierfür keine Gebühren an. Als drittes sollte die Bank möglichst keinen monatlichen Grundpreis berechnen. Besonders dann nicht, wenn Sie regelmäßige Geldeingänge erbringen. Die Girocard und eine Kreditkarte dürfen gern kostenlos sein.

Prämien oder einen Bonus für die Kontoeröffnung blenden Sie bei der Auswahl des Bankkontos bitte genauso aus wie etwaige Girokonto Zinsen. Denken Sie daran, dass Sie sich sehr lange binden und was nützten 100,00 Euro Startguthaben, wenn der nächste Geldautomat nur umständlich zu erreichen ist. Sie ärgern sich später!

Wie finde ich das richtige Konto für mich?

Privat oder geschäftlich? Selbständige und Freiberufler nutzen Geschäftskonten, Kinder, Jugendliche und Schüler Jugendkonten oder für Studenten und Wehrdienstleistende Studentenkonten. Faktoren, wie die Höhe des monatlichen Guthabens oder der Umfang regelmäßiger Geldeingänge für die Kontoführungsgebühren ausschlaggebend. Auch die Nutzung einer Kreditkarte oder die Inanspruchnahme eines Dispositionskredites kann sich auf die laufenden Kosten auswirken.

Wer ein passendes Bankkonto finden möchte, muss sich Vor der Kontoeröffnung ein paar Gedanken zur persönlichen Nutzungmachen. Folgenden Fragen helfen Ihnen bei der Auswahl:

Muss es ein kostenloses Bankkonto sein?

Kostenlos heißt, Sie zahlen keine Gebühren bei gewöhnlicher Kontonutzung. Viele Banken werben mit einer bedingungslos gebührenfreien Kontoführung. Doch Vorsicht, oftmals verstecken Finanzinstitute die Kosten in Gebühren für EC-/Girocards oder fordern im Kleingedruckten nach einem monatlichen Mindestgeldeingang. Gelegentlich ist ein Gehaltseingang Voraussetzung. Es können zusätzliche Gebühren entstehen, wenn Bargeld bei einem fremden Bankenverbund abgehoben oder im Ausland Bargeld benötigt wird.

Es muss nicht immer ein bedingungslos kostenloses Girokonto sein. Nutzen Sie das Neue Bankkonto zum Beispiel als Gehaltskonto, kommen auch Konten mit Mindestgeldeingang infrage.

Mein Tipp: Den Kontowechsel zu einer anderen Bank nicht überstürzen. Vor der Kontoeröffnung bei einer Filialbank oder Direktbank einen Girokonto Vergleich machen und vorab die oben genannten Fragen klären. Haben Sie ein passendes Konto gefunden, werfen Sie zur Sicherheit einen Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis. Die Suchfunktion auf der Banken-Webseite hilft Ihnen dabei. Denken Sie daran: Sie binden sich womöglich viele Jahre an die Bank. Sie sollten wissen, welche Kosten auf Sie zukommen können. Nutzen Sie meinen Kontoführungsgebühren Vergleich für einen ersten Überblick.

Viel Spass auf meiner Seite!

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