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Kontist Geschäftskonto für Freiberufler und Selbstständige

Aktualisiert am

Das Kontist Geschäftskonto steht ausschließlich Freiberuflern und Selbstständigen zur Verfügung, die auf eigenen Namen Arbeiten. Die Kontoführung erfolgt ausschließlich per APP und findet bei der solarisBank statt. Es gibt eine deutsche IBAN-Kontonummer. Die virtuelle (0,00 Euro) oder physische Debit-Kreditkarte (29,00 Euro im Jahr) von Mastercard stellt die Wirecard Bank zur Verfügung. Das Businesskonto selbst ist grundsätzlich gebührenfrei. Kein monatlicher Grundpreis, keine Kosten für SEPA-Überweisungen. Für Barabhebungen mit der physischen Mastercard in Euroländern berechnet das Unternehmen immer 2,00 Euro. Zahlungen und Abhebungen in Fremdwährung kosten immer 1,70 Prozent extra. Kontoeröffnung nur per Video-Ident.

Konto Details auf einen Blick:
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Für wen ist das Kontist Geschäftskonto geeignet?

Kontist Business eignet sich ausschließlich für Freiberufler und Selbstständige, die auf eigenen Namen Rechnung schreiben und bestenfalls nie Bargeld benötigen. Alle, die alles immer Online- oder per Smartphone machen, nur wenige Buchungen haben und niemals beleghafte Geldbewegungen beauftragen, finden mit Kontist eine gute Geschäftskonto App. Wer seine Buchhaltung per Bebitoor und FastBill erledigt oder sich gern an Steuerzahlungen erinnern läßt, kommt mit diesem Konto sicher gut zurecht.

Konditionen im Detail

Buchungen & Überweisungen: Alle SEPA-Onlineüberweisungen sind entgeltfrei. Bei Rücklastschriften berechnet das Unternehmen 3,00 Euro. Beleghafte Buchungen per Scheck oder am Schalter sind nicht möglich. Die Authentifizierung einer Buchung erfolgt immer per SMS-TAN.

Girocard & Kreditkarten: Eine Girocard gibt es nicht. Wer das Kontist Geschäftskonto eröffnet, erhält gebührenfrei eine sogenannte virtuelle Kreditkarte. Im Grunde handelt es sich lediglich um eine Kartennummer. Die virtuelle Karte kann nur online eingesetzt werden. Optional, für 29 Euro im Jahr, erhalten Kunden auch eine "Plastikkarte". Beide Karten sind Debit-Karten. Die Kontobelastung erfolgt nicht am Monatsende, sondern sofort, bzw. innerhalb weniger Tage nach Karteneinsatz.

Bargeld abheben: Barabhebungen sind nur mit der physischen Debit-Mastercard möglich und kosten in Euroländern pro Abhebung 2,00 Euro Gebühr. In Fremdwährungsländern zahlen Sie beim Karteneinsatz immer 1,7 % des Betrages. Egal ob bei Barabhebungen am Automaten (zusätzliche Gebühren durch Automatenbetreiber möglich) oder beim Bargeldlosen Einsatz in Geschäften oder im Internet. Letzteres gilt übrigens auch für die virtuelle Karte.

Dispokredit & Kontoüberziehung: Ist zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.

Banking App: Die App ist gut gemacht und läßt sich intuitiv bedienen. Aber das kann auch Penta oder N26. Umsätze lassen sich kategorisieren. Geschätzte Steuer- und Umsatzsteuerzahlungen, sowie das echte Nettoeinkommen stehen über Taps zur Verfügung. Echtzeit-Push-Benachrichtigungen bei Kontobewegungen oder bei Benutzung der Mastercard sind nette Features, die aber auch andere App-Konten bieten. Alles in allem eine brauchbare App, die sich aber nicht besonders von den anderen Fintech-Konto-Apps unterscheidet.

Besonderheiten: Integriertes Finanzmanagement. Die Anbindung an die Buchhaltungssysteme Bebitoor und FastBill ist möglich. Auch die Bildung von Rücklagen zur späteren Steuerzahlung kann eingestellt werden und erfolgt auf Wunsch automatisch.

Änderungen und Aktionen:

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